Mehr ins Vertrauen gehen
Dorothea Kerner merkt, dass sowohl das Festhalten und Vertrauen auf Gott wichtig sind, aber auch das Gehaltenwerden, wenn ich keine Kraft habe.
Dorothea Kerner merkt, dass sowohl das Festhalten und Vertrauen auf Gott wichtig sind, aber auch das Gehaltenwerden, wenn ich keine Kraft habe.
Ein Vogel erinnert Birgit Ortmüller daran, dass Gott sowohl für die Vögel als auch für uns Menschen sorgt, was sie dankbar in den Tag starten lässt.
Ein unfertiger Neubau erinnert Christine Schlagner an das Fundament, das wir für die nächste Generation legen.
Elisabeth Malessa will lernen, ihre Unvollkommenheit zu akzeptieren und dankbar und zufrieden zu sein. Denn nur einer ist perfekt: Jesus Christus.
Der Wanderweg führt Dorothea Kerner durch eine Wiese, auf der Kühe weiden. Sie fühlt sich hinter dem Zaun deutlich sicherer und vergleicht den Zaun mit Gottes Schutz.
Monika Jenke entdeckt immer wieder, dass die Freude des Herrn ihr in schwierigen Situationen Kraft und Trost schenkt.
Jrene Bircher überlegt, was sie auf die Frage: "Ist alles gut bei euch?" antworten soll und ob jemals "alles gut" sein wird im Leben.
Immer wieder stellt sich Irene Röttger im Alltag die Frage, was wirklich hilfreich für ihr Leben ist und was nicht.
Helfen ist ihre Leidenschaft. Aber kann Ronja Wolf auch glauben, dass ihr geholfen wird?
Oft fällt es Elisabeth Malessa schwer, auszuruhen, wenn noch nicht alle Arbeit erledigt ist. Dabei wünscht sie sich das so sehr …
Ein amüsantes Erlebnis zeigt Anne-Maria Kreye, dass selbst wenig Kraft Großes bewirken kann.
Auf einer Bahnfahrt macht Esther Middeler die Erfahrung, dass ihr kleiner Sohn ganz ohne Uhr lebt – und damit gut zurechtkommt.
Als sie von einer Bewahrung hört, ist Nicole Sturm betroffen – und fragt sich, ob da ein Wunder im Spiel ist.
Was wäre, wenn? Sina Hottenbacher wagt das Gedankenexperiment, was geschehen würde, wenn sie sich und andere mit Gottes Augen sehen könnte.
Von klein auf ist Brot für Dorothea Kerner ein wichtiger Teil ihres Lebens. Doch hat es damit noch mehr auf sich, als nur den Hunger zu stillen?
Was Jesus an Ostern erlitten hat, das gilt für jeden Menschen. Aber auch ganz persönlich für dich und mich. Da ist sich Monika Schlagmüller sicher.
Wunderschön poetisch spürt Annett Liebe dem Geschehen von Karfreitag bis Ostersonntag nach.
„Habe ich an alles gedacht, wenn ich aus dem Haus gehe?“, fragt sich Dorothee Kowalke. Auch an die Liebe?
Der Slogan auf einer Werbetafel bringt Birgit Ortmüller dazu, über existenzielle Fragen nachzudenken.
Die ersten bunten Blumen nach dem Winter versetzen Heidi Schulte in ihre Kindheit zurück. Sie muss an den Garten ihrer Eltern denken …
Unerklärliche Lichtspiele bringen Anne-Maria Kreye zum Nachdenken über den Widerschein ihres persönlichen Lebens.
Eines Tages wird Christine Schlagner Zeugin einer tiefen Vater-Tochter-Beziehung. Und merkt: Das hat auch etwas mit ihr zu tun!
Nach einem Handwerkerfehler müssen Dorothea Kerner und ihr Mann alle Tapeten wieder abkratzen – eine Gedulds- und Glaubensprüfung für sie!
Mitten im Dschungel erlebt Daniela Merkert, wie reißende Wassermassen zur Gefahr werden. Das erinnert sie an Sorgen, die immer wieder über sie hereinbrechen.