Am Spielfeldrand
Wenn unser Leben ein Spiel wäre, wie sähe es dann aus? Diese Frage stellt sich Dorothee Kowalke in ihren „Montagsgedanken“.
Wenn unser Leben ein Spiel wäre, wie sähe es dann aus? Diese Frage stellt sich Dorothee Kowalke in ihren „Montagsgedanken“.
In Zeiten von Instagram und Co. fragt sich Jrene Bircher in ihren „Montagsgedanken“, welche Likes im Leben wirklich zählen.
In einer ausweglosen Situation erlebt Doreen Paul, dass Jesus auch heute noch „leere Netze“ füllen kann. Ihre „Montagsgedanken“ sind eine Ermutigung, nicht aufzugeben.
Beim Drachensteigen mit ihrem Sohn macht Sarah Mittelstädt eine aufschlussreiche Entdeckung. Sie erzählt in den „Montagsgedanken“, warum sie mehr mit ihrem Sechsjährigen gemeinsam hat als gedacht.
Rechtzeitig zum Erntedankfest stellt Susanne Büscher in den „Montagsgedanken“ ein Ritual vor, das ihr hilft, Gott jeden Tag Danke zu sagen.
Wären da nicht ihre Zahnschmerzen gewesen, hätte Carolin Schmitt eine Lektion in Sachen Dankbarkeit verpasst. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.
Wie es gelingen kann, echt und authentisch sein, berichtet Elisabeth Laier in den „Montagsgedanken“.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Andrea Eugster, wie oft die perfekte Frau zu ihr zu Besuch kommt.
Irene Röttger schnürt ihre Laufschuhe und erzählt in den „Montagsgedanken“ davon, wie sie ihren Sorgen davonläuft.
Esther Middeler erinnert sich in den „Montagsgedanken“ an eine Zeit großer Unsicherheit, in der der Anblick einer Kirche für sie ein Bild des Vertrauens war.
In den „Montagsgedanken“ macht Katrin Schmidt sich bewusst, wie gut eine „kleine Fliege“ vor einer „großen Gefahr“ schützen kann.
Gerade in Zeiten, in denen sie sich unsicher und kraftlos fühlt, hat Delia Holtus erlebt, wie ihr ein Bibelvers neue Zuversicht geschenkt hat. Davon berichtet sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Als Krankenschwester behandelt Daniela Merkert auf einer Insel im Südpazifik viele Kranke. Was ihr Hoffnung im oft schweren Alltag macht, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Warum Regenwetter auf ihrer Reise nach Israel ein wahrer Augenöffner für sie ist, davon berichtet Elisabeth Malessa in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Ein Tag in ihrem Garten macht Jenni Lüchies bewusst, dass manche Umstände sie eiskalt erwischen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von dieser Begegnung mit dem Rasensprenger.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Martha Jäger, warum sie laufen gehen früher gehasst hat und wie sich das geändert hat.
Gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn macht sich Sarah Mittelstädt auf, um Gottes Stimme zu hören. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrer Suche.
Bälle festhalten und Bälle loslassen: Beides gehört zum Leben dazu. Christine Schlagner erzählt in den „Montagsgedanken“, was ihr Enkel sie übers fröhliche Loslassen gelehrt hat.
Carolin Schmitt ist von der Großzügigkeit ihres elfjährigen Sohnes überrascht. Was sie von ihm gelernt hat, berichtet sie in den „Montagsgedanken“.
In den „Montagsgedanken“ lässt Birgit Ortmüller an ihrer Erfahrung in der Stille teilhaben, die ganz anders war, als gedacht.
Ein Foto lässt Elli Peters erkennen, welche Gefühle in ihrem Herzen stecken. In den „Montagsgedanken“ schreibt sie von ihrem Kampf vom Neid zur Dankbarkeit.
An Himmelfahrt feiern wir, dass es einen ewigen Hier-darf-ich-sein-Ort gibt. Nicole Sturm erzählt in den „Montagsgedanken“, warum ihr das so viel bedeutet.
Die herrliche Blumenpracht inspiriert Heidi Schule dazu, in den „Montagsgedanken“ über den richtigen Standort nachzudenken.
Auch wenn unsere Bitten nicht gleich erhört werden, lohnt es sich, im Gebet dranzubleiben. Das hat Dorothea Trautvetter von den Ziegen gelernt. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.