Alle Montagsgedanken

Die Kirche im Dorf (lassen)

Esther Middeler erinnert sich in den „Montagsgedanken“ an eine Zeit großer Unsicherheit, in der der Anblick einer Kirche für sie ein Bild des Vertrauens war.

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Die Fliege in der Flasche

In den „Montagsgedanken“ macht Katrin Schmidt sich bewusst, wie gut eine „kleine Fliege“ vor einer „großen Gefahr“ schützen kann.

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Meine Stärke und mein Schild

Gerade in Zeiten, in denen sie sich unsicher und kraftlos fühlt, hat Delia Holtus erlebt, wie ihr ein Bibelvers neue Zuversicht geschenkt hat. Davon berichtet sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.

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Hilfe für Stella

Als Krankenschwester behandelt Daniela Merkert auf einer Insel im Südpazifik viele Kranke. Was ihr Hoffnung im oft schweren Alltag macht, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.

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Regen in Israel

Warum Regenwetter auf ihrer Reise nach Israel ein wahrer Augenöffner für sie ist, davon berichtet Elisabeth Malessa in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.

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Der Rasensprenger

Ein Tag in ihrem Garten macht Jenni Lüchies bewusst, dass manche Umstände sie eiskalt erwischen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von dieser Begegnung mit dem Rasensprenger.

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Laufen mit Ziel

In den „Montagsgedanken“ erzählt Martha Jäger, warum sie laufen gehen früher gehasst hat und wie sich das geändert hat.

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Auf Gottes Stimme hören

Gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn macht sich Sarah Mittelstädt auf, um Gottes Stimme zu hören. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrer Suche.

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Viele bunte Bälle

Bälle festhalten und Bälle loslassen: Beides gehört zum Leben dazu. Christine Schlagner erzählt in den „Montagsgedanken“, was ihr Enkel sie übers fröhliche Loslassen gelehrt hat.

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Werdet wie die Kinder

Carolin Schmitt ist von der Großzügigkeit ihres elfjährigen Sohnes überrascht. Was sie von ihm gelernt hat, berichtet sie in den „Montagsgedanken“.

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Zwischen Neid und Dankbarkeit

Ein Foto lässt Elli Peters erkennen, welche Gefühle in ihrem Herzen stecken. In den „Montagsgedanken“ schreibt sie von ihrem Kampf vom Neid zur Dankbarkeit.

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Gut aufgehoben

An Himmelfahrt feiern wir, dass es einen ewigen Hier-darf-ich-sein-Ort gibt. Nicole Sturm erzählt in den „Montagsgedanken“, warum ihr das so viel bedeutet.

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Lektionen aus dem Ziegenstall

Auch wenn unsere Bitten nicht gleich erhört werden, lohnt es sich, im Gebet dranzubleiben. Das hat Dorothea Trautvetter von den Ziegen gelernt. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.

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Was gebe ich meinen Kindern mit?

Wenn Jugendliche ihren eigenen Weg gehen, zeigt sich, wie fest ihr eigener Glaube ist. Was sie ihren Kindern über Gott mitgegeben hat, fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin in den „Montagsgedanken“.

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Immer auf Empfang?

Das vergessene Handy ihres Mannes inspiriert Sarah Mittelstädt dazu, in den „Montagsgedanken“ über ihre Empfangsbereitschaft für Gott nachzudenken.

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Der Blick ins leere Grab

Schlechte Nachrichten und Angst rauben Dorothee Kowalke die Hoffnung. Wie ihr die Ostergeschichte neue Kraft schenkt, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.

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Das lächelnde Spiegelbild

Als es Jrene Bircher gelingt, einen Augenblick länger vor dem Spiegel stehen zu bleiben, macht sie eine spannende Entdeckung. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.

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Freude als Stärke

Bei einem Auslandsaufenthalt ist Simone Schönung beindruckt von der Gelassenheit und Freude der Menschen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrem persönlichen Weg zu mehr Geduld.

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Dankbarkeit einüben

Manchmal sind die Menschen in der Bibel ganz schön undankbar. Wodurch sich Delia Holtus beim Lesen ertappt fühlt, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.

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