Die perfekte Frau
In den „Montagsgedanken“ erzählt Andrea Eugster, wie oft die perfekte Frau zu ihr zu Besuch kommt.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Andrea Eugster, wie oft die perfekte Frau zu ihr zu Besuch kommt.
Irene Röttger schnürt ihre Laufschuhe und erzählt in den „Montagsgedanken“ davon, wie sie ihren Sorgen davonläuft.
Esther Middeler erinnert sich in den „Montagsgedanken“ an eine Zeit großer Unsicherheit, in der der Anblick einer Kirche für sie ein Bild des Vertrauens war.
In den „Montagsgedanken“ macht Katrin Schmidt sich bewusst, wie gut eine „kleine Fliege“ vor einer „großen Gefahr“ schützen kann.
Gerade in Zeiten, in denen sie sich unsicher und kraftlos fühlt, hat Delia Holtus erlebt, wie ihr ein Bibelvers neue Zuversicht geschenkt hat. Davon berichtet sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Als Krankenschwester behandelt Daniela Merkert auf einer Insel im Südpazifik viele Kranke. Was ihr Hoffnung im oft schweren Alltag macht, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Warum Regenwetter auf ihrer Reise nach Israel ein wahrer Augenöffner für sie ist, davon berichtet Elisabeth Malessa in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Ein Tag in ihrem Garten macht Jenni Lüchies bewusst, dass manche Umstände sie eiskalt erwischen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von dieser Begegnung mit dem Rasensprenger.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Martha Jäger, warum sie laufen gehen früher gehasst hat und wie sich das geändert hat.
Gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn macht sich Sarah Mittelstädt auf, um Gottes Stimme zu hören. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrer Suche.
Bälle festhalten und Bälle loslassen: Beides gehört zum Leben dazu. Christine Schlagner erzählt in den „Montagsgedanken“, was ihr Enkel sie übers fröhliche Loslassen gelehrt hat.
Carolin Schmitt ist von der Großzügigkeit ihres elfjährigen Sohnes überrascht. Was sie von ihm gelernt hat, berichtet sie in den „Montagsgedanken“.
In den „Montagsgedanken“ lässt Birgit Ortmüller an ihrer Erfahrung in der Stille teilhaben, die ganz anders war, als gedacht.
Ein Foto lässt Elli Peters erkennen, welche Gefühle in ihrem Herzen stecken. In den „Montagsgedanken“ schreibt sie von ihrem Kampf vom Neid zur Dankbarkeit.
An Himmelfahrt feiern wir, dass es einen ewigen Hier-darf-ich-sein-Ort gibt. Nicole Sturm erzählt in den „Montagsgedanken“, warum ihr das so viel bedeutet.
Die herrliche Blumenpracht inspiriert Heidi Schule dazu, in den „Montagsgedanken“ über den richtigen Standort nachzudenken.
Auch wenn unsere Bitten nicht gleich erhört werden, lohnt es sich, im Gebet dranzubleiben. Das hat Dorothea Trautvetter von den Ziegen gelernt. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.
Wenn Jugendliche ihren eigenen Weg gehen, zeigt sich, wie fest ihr eigener Glaube ist. Was sie ihren Kindern über Gott mitgegeben hat, fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin in den „Montagsgedanken“.
Das vergessene Handy ihres Mannes inspiriert Sarah Mittelstädt dazu, in den „Montagsgedanken“ über ihre Empfangsbereitschaft für Gott nachzudenken.
Mit einem Zwinkern lässt Christine Schlagner den Leser ihrer „Montagsgedanken“ an ihrem Friedhofserlebnis vor Ostern teilhaben.
Schlechte Nachrichten und Angst rauben Dorothee Kowalke die Hoffnung. Wie ihr die Ostergeschichte neue Kraft schenkt, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Als es Jrene Bircher gelingt, einen Augenblick länger vor dem Spiegel stehen zu bleiben, macht sie eine spannende Entdeckung. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.
Bei einem Auslandsaufenthalt ist Simone Schönung beindruckt von der Gelassenheit und Freude der Menschen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrem persönlichen Weg zu mehr Geduld.
Manchmal sind die Menschen in der Bibel ganz schön undankbar. Wodurch sich Delia Holtus beim Lesen ertappt fühlt, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.