Ruhe finden für die Seele
Ihre Situation annehmen und Ruhe finden in Jesus – das möchte Ellen Nieswiodek-Martin in dieser Osterzeit üben. Was ihr dabei hilft, davon schreibt sie diese Woche in den „Montagsgedanken“.
Ihre Situation annehmen und Ruhe finden in Jesus – das möchte Ellen Nieswiodek-Martin in dieser Osterzeit üben. Was ihr dabei hilft, davon schreibt sie diese Woche in den „Montagsgedanken“.
Ein Notfall, schlimme Schmerzen und Kraftlosigkeit – das erlebt Dorothee Kowalke bei einem Klinikaufenthalt. Doch in ihren „Montagsgedanken“ verrät sie, was dort noch alles auf sie wartet.
Was bei ihr zuerst für Kopfzerbrechen sorgte, entpuppte sich später als Geschenk. Esther Middeler gibt in ihren „Montagsgedanken“ einen Einblick, wie sie mit den Begrenzungen in Zeiten von Corona umgeht.
In Krisenzeiten gibt es viele kleine Dinge, mit denen wir Gutes tun können. Daniela Merkert erzählt in ihren „Montagsgedanken“, wie eine kleine Geste einen Unterschied im Leben eines Menschen gemacht hat.
Negative Meldungen zum Coronavirus und Krisenstimmung lösen bei vielen Menschen Unsicherheit aus. Wie es Birgit Weiß gelingt, in diesen Zeiten Ruhe für ihre Seele zu finden, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Krankheit, Sorge und Angst füllen ihr Leben. Wie Dorothee Kowalke in dieser Zeit Frieden findet, erzählt sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Obwohl der Hund ihrer Freundin allseits für Freude sorgt, hat Anna-Maria Kreye ihre liebe Not mit ihm. In den „Montagsgedanken“ dieser Woche stellt sie fest, dass es noch mehr süße kleine Hunde in ihrem Leben gibt.
Eine Einladung zum Spaziergang ist der Auftakt einer besonderen Bekanntschaft. Ingrid Kastirr erzählt in ihren „Montagsgedanken“ von einem bewegenden Moment in einer langen Freundschaftsgeschichte.
Ist Durchbeißen beim Sport ein gutes Übungsfeld fürs Durchbeißen im Alltag? Nicole Sturm macht sich in den „Montagsgedanken“ so ihre Gedanken.
Zwei Pfennige, ein kleiner Junge und ein großes Vertrauen haben Regina Veyhl viel über Glauben gelehrt. Die ganze Geschichte lässt sich in ihren „Montagsgedanken“ nachlesen.
In einer hoffnungslosen Zeit gerät Esther Middeler in tiefen Nebel. Warum sie gerade durch die Nebelschwaden tief getröstet wird, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Was zuerst wie eine Störung aussieht, entpuppt sich als großer Segen. Heidi Schulte staunt in den „Montagsgedanken“ über eine unerwartete Hilfe – genau zur richtigen Zeit.
In der Früh, als die sorgenvollen Gedanken kommen, wird Irene Röttger klar: Sie will ihr inneres Licht hüten. Die „Montagsgedanken“ berichten davon, wie ihr das gelingt.
Nur ein einzelnes Wort, das Birgit Ortmüller im Haus ihrer Großeltern auf einem Holzaufsteller entdeckt. In den „Montagsgedanken“ spürt sie der Bedeutung dieser sieben Buchstaben nach.
Einer ihrer guten Vorsätze fürs neue Jahr ist für Simone Schönung, mehr auf ihr Äußeres zu achten. Ihre „Montagsgedanken“ berichten davon, wie dieses Unterfangen ausgeht.
Am Ende eines Jahres hat Elisabeth Malessa es sich zur Gewohnheit gemacht, ihre Dankeszettelbox zu öffnen. Was dabei zum Vorschein kommt, erzählt sie in den heutigen „Montagsgedanken“.
Manchmal geschehen in der Vorweihnachtszeit ganz besondere Wunder. Von einem berichtet Sabine Dittrich in den „Montagsgedanken“.
Plötzlich steht sie da und verändert durch wenige Worte die Atmosphäre des Morgens. Christine Schlagner schreibt in ihren „Montagsgedanken“ von ihrer unerwarteten Begegnung mit der Dame in Eisblau.
Wie aus inneren Wunden Wunder werden können, darüber schreibt Heidi Schulte in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
So wie die Engel bei Jesu Geburt möchte auch Simone Schönung in den weihnachtlichen Lobpreis einstimmen. Hören kann man sie nicht, aber von ihr lesen – in den „Montagsgedanken“.
Im Dunkeln braucht es Licht. Im Auto und im Leben. Irene Röttger schreibt nach einer dunklen Autofahrt poetische Gedanken übers Licht auf. Nachzulesen sind sie in ihren „Montagsgedanken“.
In einer schwierigen Zeit vernimmt Christine Schlagner ein Wort, das ihr Herz wärmt und ihr Hoffnung schenkt. Um welches Wort es sich handelt, lesen Sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Können wir uns auch in unseren Lebenszielen „verstricken“? Olga Eberhard erzählt in den „Montagsgedanken“ von Maschen, Fehlern und bitteren Tränen.
Wenn die Tage immer kürzer werden, brauchen wir etwas, das die Dunkelheit vertreibt. Nicole Sturm erzählt in den „Montagsgedanken“, welches Rezept sie gegen düstere Momente hat.