Was gebe ich meinen Kindern mit?
Wenn Jugendliche ihren eigenen Weg gehen, zeigt sich, wie fest ihr eigener Glaube ist. Was sie ihren Kindern über Gott mitgegeben hat, fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin in den „Montagsgedanken“.
Wenn Jugendliche ihren eigenen Weg gehen, zeigt sich, wie fest ihr eigener Glaube ist. Was sie ihren Kindern über Gott mitgegeben hat, fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin in den „Montagsgedanken“.
Das vergessene Handy ihres Mannes inspiriert Sarah Mittelstädt dazu, in den „Montagsgedanken“ über ihre Empfangsbereitschaft für Gott nachzudenken.
Mit einem Zwinkern lässt Christine Schlagner den Leser ihrer „Montagsgedanken“ an ihrem Friedhofserlebnis vor Ostern teilhaben.
Schlechte Nachrichten und Angst rauben Dorothee Kowalke die Hoffnung. Wie ihr die Ostergeschichte neue Kraft schenkt, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Als es Jrene Bircher gelingt, einen Augenblick länger vor dem Spiegel stehen zu bleiben, macht sie eine spannende Entdeckung. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.
Bei einem Auslandsaufenthalt ist Simone Schönung beindruckt von der Gelassenheit und Freude der Menschen. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrem persönlichen Weg zu mehr Geduld.
Manchmal sind die Menschen in der Bibel ganz schön undankbar. Wodurch sich Delia Holtus beim Lesen ertappt fühlt, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Höher, schneller weiter: Nicole Sturm stellt in den „Montagsgedanken“ die Frage, ob unser Leben eher einem Sprint oder einem Dauerlauf ähnelt.
Heidi Schulte lässt sich herausfordern, eine Zeit lang auf Kleiderkäufe zu verzichten. Von ihren Erfahrungen berichtet sie in den „Montagsgedanken“.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Dorothea Trautvetter, wie Vögel sie dazu inspirierten, über den Blick Gottes nachzudenken.
Eine erfroren geglaubte Pflanze weckt in Mirjam Fisch-Köhler neue Hoffnung. Von diesem Frühlingswunder erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Was Hanna Willhelm durch ihre hartnäckige Katze übers Beten gelernt hat, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Die Liebe zu ihrer Tochter lässt Susanne Büscher in den „Montagsgedanken“ über Gottes Liebe nachdenken.
Will Gott immer das Beste für uns? Dieser Frage geht Delia Holtus in den „Montagsgedanken“ dieser Woche nach.
Den Stammbaum Jesu zu lesen, mag auf den ersten Blick langweilig erscheinen. Welche spannenden Entdeckungen Timothy Keller aber gerade über die Frauen darin macht, erklärt er in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Die geschenkte Kerze, von der Simone Schönung in den „Montagsgedanken“ berichtet, stellt sich im Nachhinein als ein echter Augenöffner dar.
In den „Montagsgedanken“ fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin, was wahres Mitleiden unter Freunden bedeuten kann.
Eine Begegnung im Zug lässt Elisabeth Malessa über ein kleines Kind staunen. In den „Montagsgedanken“ erinnert sie sich daran.
Sigrid Lang erfüllt zwei syrischen Mädchen einen großen Wunsch und erlebt, welche Sehnsucht auch in ihnen wohnt. Sie schreibt in den „Montagsgedanken“ von diesem besonderen Erlebnis.
Manche Geschenke, die wir bekommen, machen uns Mühe. Warum Weihnachten ein Geschenk für uns bereithält, das auf den ersten Blick unerträglich ist, davon schreibt Timothy Keller in den „Montagsgedanken“.
Die Sterndeuter brachten dem Jesus-Kind Geschenke mit. In den „Montagsgedanken“ stellt Claudia Stangl die Frage, welche Mitbringsel wir für Gott haben.
Während des Weihnachtsgottesdienstes erinnert sich Heidi Schulte an ihren verstorbenen Mann. In den „Montagsgedanken“ schreibt sie, warum Liebe, Frieden und Sterben für sie zusammengehören.
Als Deborah Müller den Frühstückstisch österlich gedeckt vorfindet, wundert sie sich. Doch dann entdeckt sie ungeahnte Zusammenhänge ...
An einem Tag, an dem es Elisabeth Malessa nicht gelingt, ihre Sorgen loszuwerden, probiert sie etwas Neues aus. Was es mit ihren Sorgen-Schneebällen auf sich hat, erklärt sie in den „Montagsgedanken“.