Im Dauerlauf zum Ziel
Höher, schneller weiter: Nicole Sturm stellt in den „Montagsgedanken“ die Frage, ob unser Leben eher einem Sprint oder einem Dauerlauf ähnelt.
Höher, schneller weiter: Nicole Sturm stellt in den „Montagsgedanken“ die Frage, ob unser Leben eher einem Sprint oder einem Dauerlauf ähnelt.
Heidi Schulte lässt sich herausfordern, eine Zeit lang auf Kleiderkäufe zu verzichten. Von ihren Erfahrungen berichtet sie in den „Montagsgedanken“.
In den „Montagsgedanken“ erzählt Dorothea Trautvetter, wie Vögel sie dazu inspirierten, über den Blick Gottes nachzudenken.
Eine erfroren geglaubte Pflanze weckt in Mirjam Fisch-Köhler neue Hoffnung. Von diesem Frühlingswunder erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Was Hanna Willhelm durch ihre hartnäckige Katze übers Beten gelernt hat, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Die Liebe zu ihrer Tochter lässt Susanne Büscher in den „Montagsgedanken“ über Gottes Liebe nachdenken.
Will Gott immer das Beste für uns? Dieser Frage geht Delia Holtus in den „Montagsgedanken“ dieser Woche nach.
Den Stammbaum Jesu zu lesen, mag auf den ersten Blick langweilig erscheinen. Welche spannenden Entdeckungen Timothy Keller aber gerade über die Frauen darin macht, erklärt er in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Die geschenkte Kerze, von der Simone Schönung in den „Montagsgedanken“ berichtet, stellt sich im Nachhinein als ein echter Augenöffner dar.
In den „Montagsgedanken“ fragt sich Ellen Nieswiodek-Martin, was wahres Mitleiden unter Freunden bedeuten kann.
Eine Begegnung im Zug lässt Elisabeth Malessa über ein kleines Kind staunen. In den „Montagsgedanken“ erinnert sie sich daran.
Sigrid Lang erfüllt zwei syrischen Mädchen einen großen Wunsch und erlebt, welche Sehnsucht auch in ihnen wohnt. Sie schreibt in den „Montagsgedanken“ von diesem besonderen Erlebnis.
Manche Geschenke, die wir bekommen, machen uns Mühe. Warum Weihnachten ein Geschenk für uns bereithält, das auf den ersten Blick unerträglich ist, davon schreibt Timothy Keller in den „Montagsgedanken“.
Die Sterndeuter brachten dem Jesus-Kind Geschenke mit. In den „Montagsgedanken“ stellt Claudia Stangl die Frage, welche Mitbringsel wir für Gott haben.
Während des Weihnachtsgottesdienstes erinnert sich Heidi Schulte an ihren verstorbenen Mann. In den „Montagsgedanken“ schreibt sie, warum Liebe, Frieden und Sterben für sie zusammengehören.
Als Deborah Müller den Frühstückstisch österlich gedeckt vorfindet, wundert sie sich. Doch dann entdeckt sie ungeahnte Zusammenhänge ...
An einem Tag, an dem es Elisabeth Malessa nicht gelingt, ihre Sorgen loszuwerden, probiert sie etwas Neues aus. Was es mit ihren Sorgen-Schneebällen auf sich hat, erklärt sie in den „Montagsgedanken“.
Nach einer kräftezehrenden Unternehmung wird Dorothee Kowalke auf vielerlei Weise von Gott beschenkt. Was ihr Herz dabei am meisten berührt, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Wer schwere Zeiten erlebt, wünscht sich Menschen, die trösten, statt zu verurteilen, schreibt Ellen Nieswiodek-Martin in den Montagsgedanken. Manchmal braucht es dazu einen Perspektivwechsel.
Obwohl sie in Eile ist, nimmt sich Birgit Weiß die Zeit, um mit einer Bekannten zu reden. In den „Montagsgedanken“ berichtet sie, was sie daraufhin erlebt.
Ein Streit mit ihrer Tochter bringt Nicole Schmidt zum Nachdenken über ihre Beziehung zu Gott. Worüber sie von Herzen dankbar ist, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
„Wenn meine Art zu leben die richtige ist, dann ist die Art von anderen falsch.“ Manchmal glaubt Katrin Schmidt, dass sie sich genau in der goldenen Mitte befindet. In den „Montagsgedanken“ spürt sie diesem Gedanken nach.
Emma Repolusk hilft es, sich vor einem Einkaufsbummel zu fragen, was sie wirklich kaufen möchte. In den „Montagsgedanken“ vergleicht sie dieses Vorgehen mit dem Fokus auf das wahre Ziel im Leben.
Welchen Unterschied es macht, im Alltag nicht auf den „Fleck“, sondern auf die „große weiße Fläche“ zu schauen, davon schreibt Nicole Sturm in ihren „Montagsgedanken“.