Mein Wunder am Fenster
In einer Zeit der großen inneren Not erlebt Yvonne Völker, wie ein Wort ihr neue Hoffnung schenkt. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen von diesem wunderbaren Erlebnis.
In einer Zeit der großen inneren Not erlebt Yvonne Völker, wie ein Wort ihr neue Hoffnung schenkt. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen von diesem wunderbaren Erlebnis.
Wie jeder Ort zu einem heiligen Ort werden kann, davon berichtet Esther Middeler in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Nicole Sturms „Montagsgedanken“ erzählen davon, wie sie – an Tagen wie diesem – Geborgenheit trotz sorgenvoller Gedanken findet.
Wenn Gedanken des Versagens aufkommen, hat Maike Fritz einige Wahrheiten gesammelt, die sie ihrem Herzen zuspricht. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.
Kann ein Satz, ausgesprochen in Zeiten großer Not, über Jahre Hoffnung und Hilfe schenken? In den „Montagsgedanken“ dieser Woche denkt Christine Schlagner über einen solchen geheimnisvollen Satz nach.
Viele Menschen machen sich zurzeit Sorgen und haben Fragen. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt Gabriele Emser, wie sie auf ewige Themen zu sprechen kommt.
Was für Birgit Ortmüller zunächst eine Erleichterung war, entpuppt sich mit der Zeit als Herausforderung. Ihre „Montagsgedanken“ berichten davon, wie sie immer wieder um die richtige Perspektive kämpft.
Anhand der Geschichte eines todkranken Mädchens und ihres Vaters beschreibt Iris Joran in den „Montagsgedanken“, was es heißt, selbst im Schatten des Todes zu hoffen.
Nach einer verstörenden Erfahrung mit ihrem Sohn im Museum begegnet Katrin Schmidt plötzlich Jesus. Dieses besondere Erlebnis schildert sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Elisabeth Malessa hat erlebt, wie die Idee einer inneren Dankbarkeitstaste negative Gedanken in dankbare verwandeln kann. Diese Woche gewährt sie in den „Montagsgedanken“ einen kleinen Einblick in ihre Erfahrungen.
Während einer Zugfahrt macht Sigrid Lang eine unschöne Erfahrung – und reflektiert in den „Montagsgedanken“ darüber, warum sich die Aufregung dennoch gelohnt hat.
So wie ein Fahrradhelm schützen kann, verspricht auch Gott einen Helm, der die Gedanken bewahrt. Sarah Mittelstädt setzt sich diesen Helm immer wieder auf. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.
In einem anderen Land allein auf eine Veranstaltung zu gehen, kann einen ziemlich verunsichern. Doch Manuela Rein-Ziegler hat erlebt: Es war alles schon vorbereitet! Nachzulesen in ihren „Montagsgedanken“.
Die Einschränkungen des momentanen Alltags bringen Birgit Weiß dazu, in den „Montagsgedanken“ über das nachzudenken, was in ihrem Leben felsenfest ist und auch in Zukunft bleibt.
Als Beifahrerin auf dem Motorrad eröffnet sich Jenni Lüchies eine neue Sicht auf ihr Leben, während der Fahrtwind um sie bläst. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrem besonderen Blick.
Im Moment laufen zwei verschiedene Szenen ab – positive und negative. Sehr anschaulich beschreibt Andrea Brickey in ihren „Montagsgedanken“, wie sie die Welt in diesen Zeiten wahrnimmt.
Wenn Christine Schlagner ihre Mutter sieht, muss sie unwillkürlich an ein Schmetterlingserlebnis aus der Kindheit denken. Sie erzählt in den „Montagsgedanken“ davon, warum sie sich diese Leichtigkeit für sie von Herzen wünscht.
Ihre Situation annehmen und Ruhe finden in Jesus – das möchte Ellen Nieswiodek-Martin in dieser Osterzeit üben. Was ihr dabei hilft, davon schreibt sie diese Woche in den „Montagsgedanken“.
Ein Notfall, schlimme Schmerzen und Kraftlosigkeit – das erlebt Dorothee Kowalke bei einem Klinikaufenthalt. Doch in ihren „Montagsgedanken“ verrät sie, was dort noch alles auf sie wartet.
Was bei ihr zuerst für Kopfzerbrechen sorgte, entpuppte sich später als Geschenk. Esther Middeler gibt in ihren „Montagsgedanken“ einen Einblick, wie sie mit den Begrenzungen in Zeiten von Corona umgeht.
In Krisenzeiten gibt es viele kleine Dinge, mit denen wir Gutes tun können. Daniela Merkert erzählt in ihren „Montagsgedanken“, wie eine kleine Geste einen Unterschied im Leben eines Menschen gemacht hat.
Negative Meldungen zum Coronavirus und Krisenstimmung lösen bei vielen Menschen Unsicherheit aus. Wie es Birgit Weiß gelingt, in diesen Zeiten Ruhe für ihre Seele zu finden, beschreibt sie in den „Montagsgedanken“.
Krankheit, Sorge und Angst füllen ihr Leben. Wie Dorothee Kowalke in dieser Zeit Frieden findet, erzählt sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Obwohl der Hund ihrer Freundin allseits für Freude sorgt, hat Anna-Maria Kreye ihre liebe Not mit ihm. In den „Montagsgedanken“ dieser Woche stellt sie fest, dass es noch mehr süße kleine Hunde in ihrem Leben gibt.