Dankbarkeit ist (k)eine Selbstverständlichkeit
Dankbarkeit ist (k)eine Selbstverständlichkeit – Wie sehr Undankbarkeit weh tut und was sie durch diese Erfahrung gelernt hat, teilt Jrene Bircher in ihren „Montagsgedanken“.
Dankbarkeit ist (k)eine Selbstverständlichkeit – Wie sehr Undankbarkeit weh tut und was sie durch diese Erfahrung gelernt hat, teilt Jrene Bircher in ihren „Montagsgedanken“.
Nach einer schweren Augen-OP zweifelt Dorothee Kowalke daran, jemals wieder malen zu können. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie, welche Überraschung Gott für sie bereithielt.
Simone Schönung nimmt uns mit hinein in die letzten Tage einer lieben Verwandten. Welche Hoffnung sie für sich selbst daraus gezogen hat, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Dem kalten Winter zu entfliehen war ihr Ziel. Doch Elisabeth Malessa und ihr Mann wurden mit viel mehr als Sonne beschenkt. Sie teilt ihre Freude in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Ein wunderschönes Naturspektakel lädt zum Singen und Loben ein. Kara Ziehl lässt den Leser in ihren „Montagsgedanken“ an dieser besonderen Anbetungszeit teilhaben.
Während sie ganz allein in der Klinik ist, erlebt Christine Schlagner, dass Liebe immer einen Weg findet, um einem nahezukommen. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.
Ganz sicher weiß Birgit Weiß, dass sie nicht zufällig mit Wally in einem Krankenhauszimmer gelandet ist. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon, welche ewige Bedeutung ihre Begegnung hatte.
In einer Zeit der großen inneren Not erlebt Yvonne Völker, wie ein Wort ihr neue Hoffnung schenkt. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen von diesem wunderbaren Erlebnis.
Wie jeder Ort zu einem heiligen Ort werden kann, davon berichtet Esther Middeler in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Nicole Sturms „Montagsgedanken“ erzählen davon, wie sie – an Tagen wie diesem – Geborgenheit trotz sorgenvoller Gedanken findet.
Wenn Gedanken des Versagens aufkommen, hat Maike Fritz einige Wahrheiten gesammelt, die sie ihrem Herzen zuspricht. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.
Kann ein Satz, ausgesprochen in Zeiten großer Not, über Jahre Hoffnung und Hilfe schenken? In den „Montagsgedanken“ dieser Woche denkt Christine Schlagner über einen solchen geheimnisvollen Satz nach.
Viele Menschen machen sich zurzeit Sorgen und haben Fragen. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt Gabriele Emser, wie sie auf ewige Themen zu sprechen kommt.
Was für Birgit Ortmüller zunächst eine Erleichterung war, entpuppt sich mit der Zeit als Herausforderung. Ihre „Montagsgedanken“ berichten davon, wie sie immer wieder um die richtige Perspektive kämpft.
Anhand der Geschichte eines todkranken Mädchens und ihres Vaters beschreibt Iris Joran in den „Montagsgedanken“, was es heißt, selbst im Schatten des Todes zu hoffen.
Nach einer verstörenden Erfahrung mit ihrem Sohn im Museum begegnet Katrin Schmidt plötzlich Jesus. Dieses besondere Erlebnis schildert sie in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Elisabeth Malessa hat erlebt, wie die Idee einer inneren Dankbarkeitstaste negative Gedanken in dankbare verwandeln kann. Diese Woche gewährt sie in den „Montagsgedanken“ einen kleinen Einblick in ihre Erfahrungen.
Während einer Zugfahrt macht Sigrid Lang eine unschöne Erfahrung – und reflektiert in den „Montagsgedanken“ darüber, warum sich die Aufregung dennoch gelohnt hat.
So wie ein Fahrradhelm schützen kann, verspricht auch Gott einen Helm, der die Gedanken bewahrt. Sarah Mittelstädt setzt sich diesen Helm immer wieder auf. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie davon.
In einem anderen Land allein auf eine Veranstaltung zu gehen, kann einen ziemlich verunsichern. Doch Manuela Rein-Ziegler hat erlebt: Es war alles schon vorbereitet! Nachzulesen in ihren „Montagsgedanken“.
Die Einschränkungen des momentanen Alltags bringen Birgit Weiß dazu, in den „Montagsgedanken“ über das nachzudenken, was in ihrem Leben felsenfest ist und auch in Zukunft bleibt.
Als Beifahrerin auf dem Motorrad eröffnet sich Jenni Lüchies eine neue Sicht auf ihr Leben, während der Fahrtwind um sie bläst. In den „Montagsgedanken“ erzählt sie von ihrem besonderen Blick.
Im Moment laufen zwei verschiedene Szenen ab – positive und negative. Sehr anschaulich beschreibt Andrea Brickey in ihren „Montagsgedanken“, wie sie die Welt in diesen Zeiten wahrnimmt.
Wenn Christine Schlagner ihre Mutter sieht, muss sie unwillkürlich an ein Schmetterlingserlebnis aus der Kindheit denken. Sie erzählt in den „Montagsgedanken“ davon, warum sie sich diese Leichtigkeit für sie von Herzen wünscht.