Schmerzen wegstreicheln
Als Ira Bischoff-Borggräfe mitten in der Nacht von ihren Ziegen geweckt wird, hält dieses mitternächtliche Erlebnis eine ganz besondere Symbolik für sie bereit.
Als Ira Bischoff-Borggräfe mitten in der Nacht von ihren Ziegen geweckt wird, hält dieses mitternächtliche Erlebnis eine ganz besondere Symbolik für sie bereit.
Inmitten in der Hausarbeit kommt Désirée Wiktorski ein wunderbarer Gedanke: Jesus richtet eine besondere Wohnung für sie im Himmel ein.
An Büfetts bedienen wir uns gerne reichlich, doch wie sieht es mit unserer Haltung gegenüber Gott aus? Birgit Broyer macht sich Gedanken über schwäbische Sparsamkeit und göttliche Großzügigkeit.
Der erste Schnee ist für Birgit Ortmüller immer etwas Besonderes. Ihre Gedanken zum Treiben der weißen Flocken hat sie hier aufgeschrieben.
Ein kleiner Stern, der in der Dunkelheit leuchtet, berührt das Herz einer Frau. Und Maike Münch fragt sich, warum sie ihn an diesem einen Tag nicht eingeschaltet hat?
Während Dorothee Kowalke darüber klagt, dass ihr Mann sie oft für selbstverständlich hält, wird ihr auf einmal etwas klar.
Was bedeutet die Weihnachtsbotschaft in Zeiten wie diesen? Was bleibt, wenn viel Gewohntes wegfällt? Katrin Schmidt geht dieser Frage nach.
Was es heißt, Kindern besondere Aufmerksamkeit und Liebe zu zeigen, erlebt Susanne Tobies in ihrer Apotheke. Sie teilt diese Erfahrung mit uns in ihren „Montagsgedanken“.
Als Christine Schlagner in einem Kaufhaus einen Keksstempel entdeckt, hat sie eine Idee, von der sie in den „Montagsgedanken“ erzählt.
Die Kerze am Adventskranz brennt, aber im Herzen von Elisabeth Malessa will keine richtige Vorweihnachtsfreude aufkommen.
Das Wunder von Gottes Menschwerdung begeistert Susanne Tobies in ihren „Montagsgedanken“.
An einem tristen Tag bringt ein Regenschirm Heidi Schulte auf andere Gedanken. Von diesem „Blumengruß“ erzählt sie in ihren „Montagsgedanken“.
Was können wir tun, wenn die Nachrichten uns Angst machen und die Hoffnung schwindet? Saskia Barthelmeß lädt ein, eine neue Perspektive zu gewinnen.
In den „Montagsgedanken“ dieser Woche fragt sich Nicole Sturm, was Bestand hat, wenn die Zukunft so ungewiss ist.
Eigentlich wollten Katrin Schmidt und ihr Mann kein Vogelnest an ihrem Haus haben. Doch ihr Nachbar bringt sie zum Umdenken und wendet einen Trick an, den sie in ihren „Montagsgedanken“ lobt.
Dieses Jahr feiert Deutschland 30 Jahre Einheit. In ihren Montagsgedanken blickt Sigrid Lang auf ihr persönliches Wiedervereinigungserlebnis zurück.
In ihren „Montagsgedanken“ vergleicht Anna Gryskiewicz das Tun mit dem Sein – die Wellen des Meeres mit dem Fließen des Flusses –, und lädt ein zum Stillwerden.
Dankbarkeit ist (k)eine Selbstverständlichkeit – Wie sehr Undankbarkeit weh tut und was sie durch diese Erfahrung gelernt hat, teilt Jrene Bircher in ihren „Montagsgedanken“.
Nach einer schweren Augen-OP zweifelt Dorothee Kowalke daran, jemals wieder malen zu können. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie, welche Überraschung Gott für sie bereithielt.
Simone Schönung nimmt uns mit hinein in die letzten Tage einer lieben Verwandten. Welche Hoffnung sie für sich selbst daraus gezogen hat, erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Dem kalten Winter zu entfliehen war ihr Ziel. Doch Elisabeth Malessa und ihr Mann wurden mit viel mehr als Sonne beschenkt. Sie teilt ihre Freude in den „Montagsgedanken“ dieser Woche.
Ein wunderschönes Naturspektakel lädt zum Singen und Loben ein. Kara Ziehl lässt den Leser in ihren „Montagsgedanken“ an dieser besonderen Anbetungszeit teilhaben.
Während sie ganz allein in der Klinik ist, erlebt Christine Schlagner, dass Liebe immer einen Weg findet, um einem nahezukommen. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon.
Ganz sicher weiß Birgit Weiß, dass sie nicht zufällig mit Wally in einem Krankenhauszimmer gelandet ist. Ihre „Montagsgedanken“ erzählen davon, welche ewige Bedeutung ihre Begegnung hatte.