Das alte Lesezeichen und der rote Faden
Beim Aufräumen findet Jenni Lüchies ein Lesezeichen mit bedeutungsvollen Worten darauf. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie von diesem besonderen Fund.
Beim Aufräumen findet Jenni Lüchies ein Lesezeichen mit bedeutungsvollen Worten darauf. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie von diesem besonderen Fund.
Im Frühling begegnet uns überall das Prinzip von säen und ernten. Irene Röttger nimmt es nicht nur in ihren Blumentöpfen wahr, sondern auch bei den Menschen in ihrer Umgebung und in ihrem eigenen Herzen.
Die AHA-Regeln kennt inzwischen fast jeder. Birgit Broyer hat in ihrer Bibel neue Regeln gefunden – für das Zusammenleben und fürs eigene Herz.
Die momentane Situation fordert einiges von uns. Was können wir dadurch lernen? Heidi Schulte gibt einen Einblick, welche neuen Lektionen sie in letzter Zeit gelernt hat.
In dieser Zeit der Unsicherheit merkt Elisabeth Malessa, wie schwer es ihr fällt, wenn Pläne über den Haufen geworfen werden. Was ihr in all dem Sicherheit und Trost schenkt, schreibt sie diese Woche in den „Montagsgedanken“.
Ihr Wunsch nach Heilung ist groß, doch in einer schweren Zeit merkt Olga Eberhard, dass ihr Verlangen nach Zeit mit Gott noch größer ist.
Am Montagmorgen denkt Nicole Sturm über Vergangenes und Zukünftiges nach. Bis sie einen Blick aus dem Fenster wirft und die Vögel sieht …
Als Ira Bischoff-Borggräfe mitten in der Nacht von ihren Ziegen geweckt wird, hält dieses mitternächtliche Erlebnis eine ganz besondere Symbolik für sie bereit.
Inmitten in der Hausarbeit kommt Désirée Wiktorski ein wunderbarer Gedanke: Jesus richtet eine besondere Wohnung für sie im Himmel ein.
An Büfetts bedienen wir uns gerne reichlich, doch wie sieht es mit unserer Haltung gegenüber Gott aus? Birgit Broyer macht sich Gedanken über schwäbische Sparsamkeit und göttliche Großzügigkeit.
Der erste Schnee ist für Birgit Ortmüller immer etwas Besonderes. Ihre Gedanken zum Treiben der weißen Flocken hat sie hier aufgeschrieben.
Ein kleiner Stern, der in der Dunkelheit leuchtet, berührt das Herz einer Frau. Und Maike Münch fragt sich, warum sie ihn an diesem einen Tag nicht eingeschaltet hat?
Während Dorothee Kowalke darüber klagt, dass ihr Mann sie oft für selbstverständlich hält, wird ihr auf einmal etwas klar.
Was bedeutet die Weihnachtsbotschaft in Zeiten wie diesen? Was bleibt, wenn viel Gewohntes wegfällt? Katrin Schmidt geht dieser Frage nach.
Was es heißt, Kindern besondere Aufmerksamkeit und Liebe zu zeigen, erlebt Susanne Tobies in ihrer Apotheke. Sie teilt diese Erfahrung mit uns in ihren „Montagsgedanken“.
Als Christine Schlagner in einem Kaufhaus einen Keksstempel entdeckt, hat sie eine Idee, von der sie in den „Montagsgedanken“ erzählt.
Die Kerze am Adventskranz brennt, aber im Herzen von Elisabeth Malessa will keine richtige Vorweihnachtsfreude aufkommen.
Das Wunder von Gottes Menschwerdung begeistert Susanne Tobies in ihren „Montagsgedanken“.
An einem tristen Tag bringt ein Regenschirm Heidi Schulte auf andere Gedanken. Von diesem „Blumengruß“ erzählt sie in ihren „Montagsgedanken“.
Was können wir tun, wenn die Nachrichten uns Angst machen und die Hoffnung schwindet? Saskia Barthelmeß lädt ein, eine neue Perspektive zu gewinnen.
In den „Montagsgedanken“ dieser Woche fragt sich Nicole Sturm, was Bestand hat, wenn die Zukunft so ungewiss ist.
Eigentlich wollten Katrin Schmidt und ihr Mann kein Vogelnest an ihrem Haus haben. Doch ihr Nachbar bringt sie zum Umdenken und wendet einen Trick an, den sie in ihren „Montagsgedanken“ lobt.
Dieses Jahr feiert Deutschland 30 Jahre Einheit. In ihren Montagsgedanken blickt Sigrid Lang auf ihr persönliches Wiedervereinigungserlebnis zurück.
In ihren „Montagsgedanken“ vergleicht Anna Gryskiewicz das Tun mit dem Sein – die Wellen des Meeres mit dem Fließen des Flusses –, und lädt ein zum Stillwerden.