Verloren und wiedergefunden
Bei einem Schulausflug erlebt Dorothea Trautvetter das, was sich keine Lehrerin wünscht – zwei Kinder gehen verloren …
Bei einem Schulausflug erlebt Dorothea Trautvetter das, was sich keine Lehrerin wünscht – zwei Kinder gehen verloren …
Die Frage nach dem Weg bringt Simone Schönung mit Elia zusammen, die sie nicht nur mit mexikanischem Essen verwöhnt, sondern ihr auch viel über den Glauben beibringt.
Wo nur die Kühe und Vögel sie hören, schüttet Birgit Ortmüller ihr Herz vor Gott aus und findet Kraft für den kommenden Tag.
Auf ihrem neuen E-Bike ist Heidi Schulte gerne in der Natur unterwegs. Doch was tun, wenn man dort landet, wo man eigentlich nicht hinwollte?
Seit Neustem ist Christine Schlagner beim Einräumen der Müslischalen in ihren Schrank besonders vorsichtig. Und denkt dabei an einen Bauchnabel …
Wenn wir auf schwierigem Gelände unterwegs sind, brauchen wir gute Schuhe, um das Ziel zu erreichen. Jrene Bircher hat dieses Schuhwerk poetisch beschrieben.
Warum ein Strauß Blumen zum Anstoß eines Streites wurde und wie sie in diesen Zeiten gelassener werden möchte, davon erzählt Sigrid Lang in dieser Woche.
Die U-Bahn braucht zu lange, das Flugzeug ist weg. Wencke Bates kommt zu spät. Doch ist zu spät auch für Gott zu spät?
Wie schön wäre es, immer jemanden an der Seite zu haben, der einen an Gottes Gegenwart und seine Macht erinnert! Nicole Sturm fragt sich, ob ihr seit Pfingsten nicht genau so ein Wegbegleiter geschenkt worden ist.
Manche Lektionen lassen sich besonders gut von Kindern lernen. So hat Daniela Merkert von einem kleinen Mädchen etwas Wichtiges über das Gebet gelernt.
Wenn Menschen zum ersten Mal hören können, ist das ein besonders eindrückliches Erlebnis. Manuela Rein-Ziegler hat sich gefragt, was ihr helfen kann, offene Ohren für Gottes Stimme zu haben.
Worin finde ich in einer Geschichte, deren Ende ich noch nicht kenne, Trost und Halt? Andrea Brickey hat eine Antwort für sich gefunden.
Eine kurze Begegnung und ein paar dahingesagte Worte zeigen Angelika Jackson etwas über ihr Herz und ihr Bild von sich selbst.
Worte der Wertschätzung und Barmherzigkeit tun gut und richtigen andere auf. Christine Schlagner hat eine verblüffende Erfahrung im Seniorenheim gemacht.
Vor ihrer Corona-Impfung bekommt Simone Heintze Bedenken. Doch sie erlebt, dass sie mit ihren Ängsten nicht alleine ist.
Auch in diesem Jahr ist Ostern anders, als wir es kennen und uns wünschen. Doch bei allen Fragen und Zweifeln hat Ellen Nieswiodek-Martin tröstliche Antworten gefunden. Davon erzählt sie in den Montagsgedanken.
In ihrem 34. Lebensjahr beschäftigt sich Esther Middeler mit Psalm 34. Was sie darin entdeckt hat und welche Schätze darin verborgen liegen, davon erzählt sie in den „Montagsgedanken“.
Beim Aufräumen findet Jenni Lüchies ein Lesezeichen mit bedeutungsvollen Worten darauf. In ihren „Montagsgedanken“ erzählt sie von diesem besonderen Fund.
Im Frühling begegnet uns überall das Prinzip von säen und ernten. Irene Röttger nimmt es nicht nur in ihren Blumentöpfen wahr, sondern auch bei den Menschen in ihrer Umgebung und in ihrem eigenen Herzen.
Die AHA-Regeln kennt inzwischen fast jeder. Birgit Broyer hat in ihrer Bibel neue Regeln gefunden – für das Zusammenleben und fürs eigene Herz.
Die momentane Situation fordert einiges von uns. Was können wir dadurch lernen? Heidi Schulte gibt einen Einblick, welche neuen Lektionen sie in letzter Zeit gelernt hat.
In dieser Zeit der Unsicherheit merkt Elisabeth Malessa, wie schwer es ihr fällt, wenn Pläne über den Haufen geworfen werden. Was ihr in all dem Sicherheit und Trost schenkt, schreibt sie diese Woche in den „Montagsgedanken“.
Ihr Wunsch nach Heilung ist groß, doch in einer schweren Zeit merkt Olga Eberhard, dass ihr Verlangen nach Zeit mit Gott noch größer ist.
Am Montagmorgen denkt Nicole Sturm über Vergangenes und Zukünftiges nach. Bis sie einen Blick aus dem Fenster wirft und die Vögel sieht …