Das Wunder der ersten Male
Es gibt viele erste Male im Leben. Wie wäre es, wenn du die Erste bist, die für einen Menschen betet?
Es gibt viele erste Male im Leben. Wie wäre es, wenn du die Erste bist, die für einen Menschen betet?
Ira erlebt auf einer heißen Reise, wie ein Gartenschlauch zu einem unvergesslichen Zeichen der Erfrischung wird.
Ein Verkehrsschild am Straßenrand erinnert Jrene Bircher ganz neu daran, warum Christen dazu berufen sind, in dieser Welt sichtbar zu leuchten.
Elisabeth Malessa merkt immer wieder, wie Gott ihr durch vertraute Lieder Trost schenkt.
Dorothee Matthäus fragt sich, wie unser Alltag aussehen würde, wenn wir uns bewusst wären, dass wir geliebte Kinder des Königs sind.
Über die tiefe Sehnsucht nach Anerkennung – und die befreiende Erkenntnis, schon genug zu sein.
Ein Gewitter beschert Elisabeth Malessa eine unerwartete Zeit mit Gott.
Pflanzen benötigen mehr Raum, wenn sie wachsen – bei Menschen ist es ähnlich, meint Beate Späinghaus.
Im Wald entdeckt Birgit Ortmüller Zusammenhänge zwischen einer verschlungenen Blindschleiche und ihrer To-Do-Liste.
Monika Jenke macht sich Gedanken über die schwierige Rolle von Schiedsrichtern
Auf einem Berggrat mit freier Sicht auf die gesamte Wanderstrecke macht sich Camilla Gedanken über die ungewissen Wege ihres eigenen Lebens.
Désirée hetzt gestresst zum Gottesdienst, bis Gott ihr mitten im Familienchaos zuflüstert: „Ich bin schon da.“
Als das Computerspiel ihres Sohnes trotz aller Bemühungen nicht funktioniert, entdeckt Anna eine überraschende Parallele zu ihrem Glaubensleben.
In den frühen Morgenstunden einer schwedischen Mittsommernacht macht Naomi eine überraschende Entdeckung über das Beten.
Monika Goldsche macht sich Gedanken darüber, wie sich Gottes Schweigen anfühlt – und warum wir trotzdem nicht aufgeben müssen.
Eine Burg im Nebel wird für Elisabeth zum Sinnbild einer Hoffnung, die stärker ist als Zeit und Angst.
Der alte Weinstock war tot. Doch dann geschah etwas, das Birgit Ortmüller nie erwartet hätte …
Désirée Wiktorski freut sich, wenn Menschen liebevoll mit ihren Kindern umgehen – und ahnt: Gott freut sich wohl genauso, wenn Christen einander liebevoll begegnen.
Meine absoluten Lieblingsblüten sind die Apfelbaumblüten. Sie sind kräftig und die Mischung aus weiß und pink ist einfach wunderschön! Ich kann mich im Frühling gar
Durch ein Lied wird Elisabeth klar, wie oft sie Gott in ihrem Leben klein macht und ihm nicht genügend zutraut.
Heidi ermutigt dazu, wie eine Blume am richtigen Ort zu wachsen und dort aufzublühen, wo Gott uns hingestellt hat.
Während eines Burnouts wird Monika klar, dass Berufung im Kleinen beginnt und nicht erst mit großen Taten.
Wir alle fallen - doch wir müssen nicht allein wieder aufstehen. Sina hat erlebt, wie Gemeinschaft und ihr Glaube sie tragen, wenn der Weg des Lebens steinig wird.
Als Dorothea die Handtasche sieht, ist ihr erster Gedanke: "Unbrauchbar. Nicht mein Style." Doch dann kommt heraus, wie wertvoll die besagte Damentasche ist.