Gott hat die Kontrolle
Durch die Aufschrift auf einem kenianischen Reisebus wird Elisabeth Malessa daran erinnert, dass Gott über alles die Kontrolle hat.
Durch die Aufschrift auf einem kenianischen Reisebus wird Elisabeth Malessa daran erinnert, dass Gott über alles die Kontrolle hat.
Auf der vereisten Straße wurde Ellen Nieswiodek-Martin neu bewusst, dass sie Gott in jeder Situation um Hilfe bitten darf.
Ein kleiner Falter am Kirchenfenster, der zum Licht möchte, führt Sonja Wegner zu einer überraschend tiefen Erkenntnis.
Verpasste Gelegenheiten kann man nicht nachholen.
Wie der alte Adventskranz dazu einlädt, Raum für Gott im eigenen Leben zu schaffen.
Der Weihnachtsbaum liegt vor der Türe im Schneematsch. Die Krippe ist im Karton, die Tannennadeln sind weggefegt. Beinahe ist alles beim Alten. Nur die Krippenfiguren
Daniela Tembo erzählt von einem Weihnachtsfest, das ganz anders wurde als geplant.
Ute Latendorf denkt darüber nach, was Weihnachten bedeutet.
Dorothee Kowalke entdeckt: Wir sind immer geliebte Königstöchter – auch wenn wir uns manchmal nicht so fühlen.
In der Adventszeit entdeckt Birgit Broyer aufs Neue: Wie Gott vor 2000 Jahren über Maria, Josef und Jesus wachte, so wacht er heute auch über uns – in allen Lebenslagen.
Eine selbst genähte Decke mit Fehlern zeigt Eva Schwarz: Bei Gott zählt nicht Perfektion, sondern die Liebe, mit der etwas getan wird.
Eine Frau erlebt am Ewigkeitssonntag schmerzhafte Trauer – und darf doch entdecken: Gott sieht mich, er lässt mich nicht allein!
Stanislaus Klemm macht sich heute Gedanken darüber, wie wichtig es ist, Spuren im Leben zu hinterlassen.
Marianne Höly zeigt: Gottes Frieden ist kostbarer, als Recht zu haben. Manchmal lohnt es sich, nachzugeben, um ihn zu bewahren.
Antje Schering erinnert uns: Jeder Regenbogen ist Zeichen von Gottes Treue und Liebe – in guten wie in schweren Zeiten, bei Regen und Sonnenschein.
Camilla Herrmann zeigt: Wenn wir im Kleinen lernen zu vertrauen, dass alles zu unserem Besten dient, stärkt das unseren Glauben auch für große Krisen.
Katrin Schmidt erkennt: Wenn wir Gott loben, verändert das unsere Perspektive im Alltag – weg vom Klagen, hin zu mehr Dankbarkeit.
Sina Hottenbacher zeigt: Glaube ist manchmal weniger Gewissheit als vielmehr die bewusste Entscheidung für die Hoffnung – selbst im tiefsten Schmerz.
Elisabeth Malessa erlebt an ihrem letzten Urlaubstag, dass wir Gott auch um die alltäglichen Dinge bitten dürfen.
Heike Link zeigt: Auch wenn wir versagen, ändert sich nichts an unserer Identität als Kinder Gottes: Wir sind und bleiben bedingungslos geliebt.
Antje Schering erzählt, wie ein kleines Holzkreuz sie und andere im Leid stärkt – ein greifbares Zeichen für die Nähe und Liebe von Jesus.
Wencke Bates beschreibt, wie ein Regenbogen zum Liebesbeweis Gottes wurde – ein kurzer Moment voller Schönheit und himmlischer Nähe.
Elisabeth Malessa hat inmitten von Sorgen eine wichtige Erkenntnis: Gottes Güte ist stärker, und dieses Wissen schenkt Hoffnung, Halt und Vertrauen.
Der Anblick einer Schafherde beeindruckt mich immer wieder. Er wirkt so beruhigend. Ein Hirte weidet seine Schafe mit Unterstützung seiner treuen Hirtenhunde. Der Eindruck ist