Die Sache mit dem Glas
Wie ein herbstlicher Spaziergang zur Lektion über Dankbarkeit wird.
Wie ein herbstlicher Spaziergang zur Lektion über Dankbarkeit wird.
Eine unerwartete Begegnung erinnert Camilla Herrmann daran, dass Gott Menschen an den unterschiedlichsten Orten gebrauchen kann.
Ein kleiner Igel zeigt M.J., dass echte Liebe Fürsorge schenkt und zugleich loslassen kann.
Désirée Wiktorski macht deutlich, warum Kinder ein Geschenk sind - und du als Mutter auch.
Yvonne erlebt ihren Geburtstag zunächst als Tag voller Sorgen, Schmerzen und unerwarteter Hindernisse. Doch mitten in den Herausforderungen wird sie durch zwei Worte ermutigt: „Bleibe standhaft!“
Christine Schlagner erlebt Bewahrung bei der Fahrt durch den dunklen Wald.
Von der Sonnenblume können wir lernen, uns wärmen zu lassen und mit uns und anderen gnädiger zu werden.
Ein blinder Mann bringt mich zum Nachdenken: Wie oft bin blind für das Gute, die Not anderer und die Gegenwart Gottes in meinem Alltag?
Es gibt viele erste Male im Leben. Wie wäre es, wenn du die Erste bist, die für einen Menschen betet?
Ira erlebt auf einer heißen Reise, wie ein Gartenschlauch zu einem unvergesslichen Zeichen der Erfrischung wird.
Ein Verkehrsschild am Straßenrand erinnert Jrene Bircher ganz neu daran, warum Christen dazu berufen sind, in dieser Welt sichtbar zu leuchten.
Elisabeth Malessa merkt immer wieder, wie Gott ihr durch vertraute Lieder Trost schenkt.
Dorothee Matthäus fragt sich, wie unser Alltag aussehen würde, wenn wir uns bewusst wären, dass wir geliebte Kinder des Königs sind.
Über die tiefe Sehnsucht nach Anerkennung – und die befreiende Erkenntnis, schon genug zu sein.
Ein Gewitter beschert Elisabeth Malessa eine unerwartete Zeit mit Gott.
Pflanzen benötigen mehr Raum, wenn sie wachsen – bei Menschen ist es ähnlich, meint Beate Späinghaus.
Im Wald entdeckt Birgit Ortmüller Zusammenhänge zwischen einer verschlungenen Blindschleiche und ihrer To-Do-Liste.
Monika Jenke macht sich Gedanken über die schwierige Rolle von Schiedsrichtern
Auf einem Berggrat mit freier Sicht auf die gesamte Wanderstrecke macht sich Camilla Gedanken über die ungewissen Wege ihres eigenen Lebens.
Désirée hetzt gestresst zum Gottesdienst, bis Gott ihr mitten im Familienchaos zuflüstert: „Ich bin schon da.“
Als das Computerspiel ihres Sohnes trotz aller Bemühungen nicht funktioniert, entdeckt Anna eine überraschende Parallele zu ihrem Glaubensleben.
In den frühen Morgenstunden einer schwedischen Mittsommernacht macht Naomi eine überraschende Entdeckung über das Beten.
Monika Goldsche macht sich Gedanken darüber, wie sich Gottes Schweigen anfühlt – und warum wir trotzdem nicht aufgeben müssen.
Eine Burg im Nebel wird für Elisabeth zum Sinnbild einer Hoffnung, die stärker ist als Zeit und Angst.