Kontakt & Service

Montag, 14.05.2018

Zu dicht

Wenn das Leben zu dicht ist,
Termine, Herausforderungen, Erwartungen sich drehen wie ein Karussell,
mich mitreißen, bis mir schwindelt,
dann zeige mir, wo ich Geschwindigkeit drosseln oder gar aussteigen muss.

Wenn das Leben zu dicht ist,
Menschen mir nahe rücken mit ihren Sorgen, Nöten und Ängsten
wie eine Flut, die gegen das Ufer drückt,
dann zeige mir, wo ich mich dem aussetzen oder wo ich Dämme bauen muss.

Wenn das Leben zu dicht ist,
das Zuviel an Ereignissen und Erlebnissen verhindert, sie in der Tiefe zu erfahren
und alles nur noch an der Oberfläche plätschert,
dann zeige mir, was wirklich wichtig ist und meine Aufmerksamkeit verdient.

Wenn das Leben zu dicht ist,
dann entführe mich in deine Gegenwart.
Wo ich sein darf, angenommen bin, beschenkt werde und Dinge sich klären.
Damit ich dann zurückkehren kann in mein dichtes Leben, ohne daran zu ersticken.

"Danke" an die Autorin

Der Beitrag hat Ihnen gefallen? Sagen Sie „Danke!“ mit einem Kommentar.

Artikel teilen?

Was denken Sie?

Teilen Sie Ihre Gedanke mit uns und anderen Lesern! Wir freuen uns über Ihren Beitrag.

> Kommentieren

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

* Hiermit erklären Sie sich damit einverstanden, dass Ihre E-Mail-Adresse zur Prüfung und Benachrichtigung sowie Ihr Kommentar und der gewählte Name zur Veröffentlichung gespeichert und verarbeitet werden. Sie können diese Einwilligung jederzeit widerrufen. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Keinen Montag verpassen?
Unser Impuls zum Wochenstart jeden Montag im Postfach 

> NEWSLETTER ANMELDEN

Mehr Montage

Bleicht Sonnenlicht eher aus oder gibt es uns Farbe? Diese Frage bringt Anita Enbrecht zum Nachdenken.

Von Anita Enbrecht

Da, wo Pläne sich zerschlagen und der Weg unklar ist, hat Nicole Sturm ein Gebet König Davids ganz neu für sich entdeckt.

Von Nicole Sturm

Wenn unser Leben ein buntes Bild wäre, denkt Lydia Bucci, was machen wir dann mit den vielen schwarzen Linien darin?

Von Lydia Bucci

Immer in Eile und ständig etwas zu tun: Anne Bieler-Brockmann ertappt sich dabei, wie oft sie zerrissen ist zwischen Pflichterfüllung und dem Wunsch nach einer Pause.

Von Anne Bieler-Brockmann

Ein Jahr volle Montage?

52 Impulse zum Wochenbeginn. Damit Montage zu Lieblingstagen werden.

> JETZT ALS E-BOOK BESTELLEN