Es ist der August 2024. Wir haben herrliches Wetter und ich genieße den Ostseeurlaub mit meiner Familie.
Wir haben begonnen, jeden Tag das Abendmahl einzunehmen, ohne Zwang. Wer mitmachen möchte, kann mitmachen, wer nicht will, muss auch nicht. Mein Mann und ich entscheiden jeden Morgen neu, uns daran zu erinnern, dass Jesus am Kreuz den Sieg über Sünde und Tod errungen hat. Wir nehmen hierzu das Abendmahl ein und nehmen bewusst das für uns in Anspruch, was er dort möglich gemacht hat: seine Vergebung. Seit Längerem befasse ich mich mit dem Abendmahl. In mir wächst der tiefe Wunsch, es täglich einzunehmen. Anschließend bete ich für alles, was ansteht.
An jenem Morgen im August erinnere ich mich bewusst daran, dass Jesus durch seinen Sieg auch Heilung bewirken kann. Im Gebet lag es mir wie eine Last auf meinem Herzen, um Heilung von einem ungebetenen Gast zu bitten. Seit Langem habe ich eine Zyste in meiner Augenbraue. Diese wurde schon einmal operativ entfernt. Doch leider kehrte die Schwellung direkt neben der operativen Narbe zurück und blieb über Monate hinweg bestehen. An manchen Tagen spürte ich ein starkes Druckgefühl und die Sorge, dass sich dieser Knoten unter der Haut wieder entzündete und nochmals operiert werden musste. Diese Zysten sind nicht bösartig oder sehr gefährlich. Aber der Druck war teilweise sehr stark, und da ich Brillenträgerin bin, störte die Geschwulst an manchen Tagen sehr.
Also bat ich Gott, Jesus und den Heiligen Geist beim Abendmahl inständig darum, diese Schwellung, diesen kleinen Knoten, wieder verschwinden zu lassen. Währenddessen legte ich meinen Finger auf den kleinen Knoten unter der Haut. Tatsächlich hatte ich das Gefühl, dass dieser Knoten während des Betens immer kleiner wurde, und konnte es zunächst kaum glauben.
Ich sah in den Spiegel: Der Knoten und die Rötung schienen zumindest kleiner zu sein als in den Monaten zuvor. Ich hielt daran fest, dass Gott mich von diesem Knoten befreien kann. So sprach ich im Stillen und im Vertrauen aus, dass ich ihn Ende dieser Woche nicht mehr sehen und nicht mehr fühlen würde.
Während der nächsten drei Tage schaute ich morgens in den Spiegel und strich über die Stelle, an der der Knoten monatelang gesessen hatte. Tatsächlich war dieser nach etwa drei Tagen komplett verschwunden. Nun konnte ich nur noch die kleine Narbe von der Operation sehen.
Dieses Erlebnis ermutigt mich und lässt mich daran festhalten, dass Gott heute noch heilt und den Sieg bereits am Kreuz für uns errungen hat. Es gibt stürmische Zeit, und nicht immer heilt Gott sofort, oder wir sehen die Lösung nicht, aber ich will mich jeden Tag neu daran erinnern, dass Gott auch heute noch Wunder vollbringt.
6 Antworten
Herzlichen Dank, liebe Monika Jenke, für den Mut diese Zeilen zu veröffentlichen. Für mich war und ist das heute sehr besonders und ermutigt mich nicht aufzugeben, was auch immer noch geschieht. Und mitten in all dem, was uns umgibt, uns bedrückt, bedrängt, verletzt oder was uns erfreut unserem guten Gott noch mehr als bisher schon zu trauen und alles anzuvertrauen. IHM mit unseren Ideen, wie wir uns stärken SEINER Nähe zu uns neu zu versichern, wie Sie es tun mit dem Abendmahl und sogar für konkrete Wunder und Heilung im Jetzt und Heute...
Vielen Dank für dieses Zeugnis.
Ja! so ist Gott. Barmherzig und Gnädig und er will unser Gebet und schenkt Glauben.
Ich freue mich sehr für dich und diese Heilung und Gebetserhörung.
Das ist sehr besonders von anderen zu lesen, die auch etwas Wunderbares mit dem Abendnahl erleben! Mir hat Gott vor einigen Jahren gezeigt, dass es dran ist für mich, das Abendmahl regelmäßig zu nehmen - ich nehme es seitem als Medizin ein und halte mich besonders in großen gesundheitlichen Anechtungen daran fest bzw an Jesus, seinem Opfer, das Schutz und Heilung erwirkt hat.
Seit Jahrzehnten leide ich- inzwischen 70jährig - an Reizdarm mit Völlegefühl, Blähungen und Verstopfung. An der Auffahrtsconferenz liess ich für mich beten und bin seither geheilt! Ein neues Lebensgefühl erfüllt mich- ich kann wieder alles essen ohne anschliessend Medikamente zu nehmen! Danke himmlischer Vater!!! Esther aus der Schweiz
Was für bewegende Zeugnisse, liebe Monika und liebe Esther! Dankeschön fürs Teilen. So ermutigend. ♥️
Auch ich kann bestätigen: GOTT
heilt auch heute.
Folgendes ist vor über 40 Jahren passiert, unser Sohn hatte
Schwierigkeiten mit seinem
Nabel. Der Nabel wollte u.wollte
nicht zurück gehen- zur normalen
Stelle ,er war ziemlich groß.
Die Ärzteschaft wunderten sich,
wieso ?,warum? weshalb?
Keiner wußte Rat.
Letztendlich beteten wir zu
JESUS ER! möge uns -aber vor allen Dingen- unseren Sohn retten.
Meine Frau mußte4Tage-nach dem
Gebet- zum Arzt zu Nachunter-
suchung: und was soll ich sagen?
Der Nabel war zwar noch nicht
Okay,aber auf den Weg zur
Besserung. Ca 4Wochen später
war fast nix mehr zu sehen ... ...
Wir haben damals gespürt:
unser Himmlischer VATER
hilft in der NOT. Wir haben noch
Viele Erlebnisse mit GOTT
gehabt . ...