Ein Tag voller Hoffnung, Tiefe und Begegnung
26. September 2026 in der Evangeliumshalle in Marburg
Erlebe inspirierende Impulse, bewegende Geschichten und eine ermutigende Gemeinschaft unter Frauen.
Die Referentinnen Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Andrea Ballschuh und Andrea Wegener erzählen aus unterschiedlichen Perspektiven davon, wie wir Hoffnung finden und behalten können.

Dr. Mihamm Kim-Rauchholz, Andrea Ballschuh und Andrea Wegener
Riccitelli Worship sorgt für die musikalische Begleitung. Simone und Gino Riccitelli und ihre Kinder Giulio und Luana sowie Tirza Menger stehen für Herzenslobpreis, der mehrere Generationen zum Mitsingen bringt.

Ehemalige Lydia-Coverfrauen berichten von persönlichen Erfahrungen.
Lass dich durch das Programm und die Gemeinschaft unter den Frauen neu füllen mit Hoffnung und Zuversicht – für deinen Alltag, deinen Glauben und dein Herz.
Wir freuen uns auf DICH!
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4 Kommentare
Guten Tag, wäre es denn bitte möglich an diesem Frauentag einen Ausstellungsstand mit Perlenschatz bei Ihnen zu präsentieren, falls das überhaupt geplant ist? Anbei eine kurze Vorstellung des Anliegens des Vereins: https://perlenschatz.info/perlenschatz/wir-ueber-uns/verein/
Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Vorbereitung! Mit freundlichen Grüßen Irene Cunsolo-Hauptmann
Liebe Frau Cunsolo-Hauptmann, vielen Dank für Ihr Interesse. Leider gibt es nicht viele Standplätze und die wenigen sind schon vergeben. Es tut mir leid. Ich wünsche Ihnen alles Gute und eine gesegnete Weihnachtszeit, Ellen Nieswiodek-Martin
Ist die Gründerin der Lydia Zeitschrift, Elisabeth Mittelstädt bei dem Lydiatag dabei. Ich habe 2 Interviews in der Lydia gegeben, 1 mal war mein Kopf vorne drauf. Das Thema war:Drogen, Aids und Tod,wie gehen Christen damit um
Guten Morgen Frau Schock, Elisabeth Mittelstädt lebt in den USA und hat dieses Jahr den 80. Geburtsttag gefeiert. Bisher konnte sie sich nicht festlegen, ob sie kommt, weil ihr Gesundheitsszustand nicht stabil ist. Sollte sie zusagen und am 26.9. kommen, werden wir das auf jeden Fall veröffentlichen. Herzliche Grüße, Ellen Nieswiodek-Martin