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Ellen Nieswiodek-Martin (Herausgeber)

Träume kennen kein Alter

Schöne Aussichten auf die zweite Lebenshälfte.

Dieses Buch ist ein Mutmacher für Menschen in der Mitte des Lebens, die sich fragen, wie sie die anstehende Lebensphase gestalten und genießen können. Manche möchten sich beruflich noch einmal umorientieren oder entdecken eine neue Aufgabe. Eltern, die nach dem Auszug der Kinder ihr Leben neu ausrichten, finden Anregungen und Vorbilder. Aber auch Menschen, die mit ersten "Alterserscheinungen" kämpfen oder sich auf den Ruhestand vorbereiten, werden durch die authentischen Lebensberichte ermutigt.

Die ehrlichen Erfahrungsberichte von Heike Malisic, Beate Nordstrand, Annemarie Pfeifer, Eva Breunig, Sabine Bockel, Maria Prean und vielen anderen sind der beste Beweis. Sie schreiben davon, wie sie lang verschüttete Träume wiederbelebt oder unbekannte Wege eingeschlagen haben. Das Buch lädt dazu ein, hoffnungsvoll auf die Möglichkeiten zu blicken, die sich auftun.
  • Nr. 817467
  • · Gebunden, 13,5 x 21,5 cm, 288 Seiten
  • · 06/2018
  • · Gerth Medien
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Ellen Nieswiodek-Martin
Träume kennen kein Alter (eBook)
Nr. 5517467
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  • „Die wahren Geschichten zeigen die vielfältigen Möglichkeiten auf, mit dem Älterwerden umzugehen. Sie sind ehrlich, berührend und machen Lust auf alles, was da noch kommt!“ Désirée Gudelius, Lektorin

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Florence Krohn, 16.07.2018

Ganz tolles inspirierendes Buch. Danke für die tollen Lebensberichte. Sie machen Mut, die eigenen Träume und Visionen nicht zu verwerfen.

Cornelia Schönau, 17.07.2018

Ein Superbuch, ein inspirierendes Buch, ein unterhaltsames Buch.

Die Erzählungen und Geschichten sind in überschaubarer Länge geschrieben und über das Inhaltsverzeichnis findet man sofort das Thema, was einem auf der Seele brennt.

Ich habe das Buch von meiner Enkelin zu meinem runden Geburtstag geschenkt bekommen.

Beim Durchsehen der Geschenke dachte ich so :“ Träume, was hast du noch für Träume?“.

Erst habe ich immer Abends im Bett gelesen. Jetzt liegt es am Lesesessel und ein Stift liegt dabei. Damit streiche ich Ideen und Hinweise an von denen ich annehme, dass sie gut für mich sind.

Also ein lesenswertes Buch.

Danke dafür!

Rosemarie Dingeldey, 19.07.2018

Meine persönlichen Erfahrungen als ältere Frau sind bunt und unterschiedlich, ähnlich wie das Leben der Autorinnen und Autoren. Auch wenn die gesammelten Jahre viel Schönes mit sich gebracht haben, gibt es auch die schmerzlichen Eingriffe in unser Leben. Wie bei den Frauen, die den Verlust des Lebenspartners durchmachen mussten oder auf andere Art Leid erlebt haben. Doch sie gewinnen wieder inneren Halt und versinken nicht ins Bodenlose. Der Glaube hilft, was immer die Not auch sei, denn Christen haben eine Hoffnung, die über das irdische Leben hinausgeht.

Und genau aus diesem Grund wird das Alter nicht zum Albtraum. Ich finde gut, dass das Lebensende in diesem auch äußerlich sehr ansprechenden Buch nicht verschwiegen wird. Wir wissen schließlich, wohin unsere Lebensreise geht.

Mir gefallen die Beiträge zum Thema Fitness und Ernährung ebenso wie die zum Thema Vergebung. Unser Leben wird leichter, wenn wir ein paar Pfunde abwerfen können und wenn wir vergeben, schleppen wir unnötige Lasten nicht mit uns herum. Denn das „Nachtragen“ kann schwer werden. Vergeben schafft Erleichterung, seelisch und körperlich.

Beeindruckend, dass Frauen, die schon eine längere Wegstrecke hinter sich haben, noch etwas ganz Neues wagen. Das fasziniert und spornt an. Es ist jetzt an der Zeit, Dinge zu lassen, die keine Freude mehr machen und die im Laufe der Zeit unliebsam geworden sind. So wird das Leben geordneter und übersichtlicher. Angefangen beim Ausrümpeln von alten Sachen bis hin zu dem Aufräumen der Gedanken.

Im Buch geht es auch um biblische Lebensbilder, das ist interessant. Völlig anders war das Leben der damaligen Menschen eigentlich gar nicht und sie können als Vorbilder dienen.

Das Buch beinhaltet praktische Anregungen für Frauen und sicher auch Männer, die nicht mehr so taufrisch jung sind. Wir können zurückblicken auf viele Erfahrungen und haben auch aus Fehlern gelernt. In dieser Phase unseres Lebens gibt es viele Entfaltungsmöglichkeiten und damit meine ich nicht nur die Falten im Gesicht, die geglättet werden. Jeder Tag bietet Möglichkeiten, unser Leben zu genießen und dankbar zu sein für kleine und große Freuden.

Carolin S., 27.07.2018

In dem Buch „Träume kennen kein Alter“ hat die Herausgeberin Ellen Nieswiodek-Martin unterschiedlichste Lebensgeschichten von wunderbaren Frauen und Männern zusammengetragen, deren Lebensfundament Jesus Christus ist. Sie sind alle hoffnungsvoll und mutig in die zweite Lebenshälfte gegangen und haben das Älterwerden nicht als Last, sondern als Chance wahrgenommen.

Das liebevoll und geschmackvoll gestaltete Cover unterstreicht, wie wir zuversichtlich dem Älterwerden entgegenblicken können und Träume und neue Aufgaben auch noch im Alter in Angriff genommen werden können.

Die Beiträge der Autorinnen und Autoren sind thematisch in neun Kapitel unterteilt, so dass man im Inhaltsverzeichnis auch nach einem konkreten Thema suchen kann. Vom Loslassen und Grenzen akzeptieren über Fitness und Ernährung bis hin zu der eigenen Vorsorge, wenn das irdische Leben zu Ende geht, sind alle relevanten Themen abgedeckt. Die einzelnen Texte sind nicht zu lang und lassen sich somit auch zwischendurch im Alltag als Einzelgeschichte lesen.

Die Geschichten geben einen tiefen Einblick in verschiedenste Lebenslagen, sowohl in schmerzliche als auch schöne Erlebnisse. In jedem Lebensbericht lässt sich die leise Führung Gottes erkennen und den Leser hoffnungsvoll auf das Älterwerden blicken. Auch das endliche irdische Leben wird thematisiert und bringt in dem Buch ganz klar die Hoffnung von uns Christen zum Ausdruck, dass das Beste noch vor uns liegt.

Mich persönlich spricht besonders die Unterschiedlichkeit der Lebensbilder an. Gut finde ich, dass nicht nur die „klassischen“ Erfolgsgeschichten von der Frau ab 40 zu lesen sind, sondern auch traurige und schwierige Situationen mit den damit verbundenen Zweifeln und Ängsten ehrlich berichtet werden. Diese Geschichten haben mich besonders berührt, zu sehen wie Gott durch alle Erfahrungen wirkt und wir durch ihn hoffnungsvoll vorangehen können, weil wir als Christen unser Ziel in Jesus Christus kennen.

In unserer heutigen Zeit, in der suggeriert wird, dass man das Älterwerden durch Fitness, Kosmetik etc. aufhalten kann und jeder jung bleiben muss und das Älterwerden negativ betrachtet wird, empfinde ich dieses Buch als große Ermutigung. Die vorliegenden Lebensberichte lassen den Leser hoffnungs- und erwartungsvolle auf das Altern blicken und erkennen, dass Gott jeden – egal welchen Alters - zu seiner Ehre gebrauchen kann.

Positiv finde ich auch, dass am Ende des Buches alle Autorinnen und Autoren mit Angabe zu ihrem Beruf bzw. ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit aufgelistet sind. Somit lässt sich mancher Impuls nochmal besser in die Lebenssituation der jeweiligen Person einordnen.

Insgesamt finde ich die Sammlung der Lebensbilder gut gelungen und kann dieses Buch allen Lesern empfehlen, die sich in der Mitte oder bereits in der zweiten Lebenshälfte befinden – ob als Geschenk oder für den persönlichen Gebrauch.

 

Christiane Schmidt, 13.08.2018

In der zweiten Lebenshälfte mutig neue Schritte zu wagen und sie nicht (nur) als langsamen Ausstieg zu sehen – dazu finden sich in diesem Buch viele spannende Beispiele. Mich hat der Bericht einer Frau begeistert, die erzählt, wie sie ihr leer gewordenes Haus zur Pension umgestaltet hat und ihr Leben nun mit Gästen aus aller Welt teilt. Oder der einer anderen, die mit 44 Jahren eine WG für Jugendliche gründet und ihnen hilft, den Weg ins Leben zu finden. Wieder eine andere beginnt nach der Familienphase mit einem Studium.

In über 50 kurzen Beiträgen schildern mehrheitlich Frauen, wie sie sich den Herausforderungen der zweiten Lebenshälfte gestellt haben. Das Buch erzählt aber nicht nur von neuen Weichenstellungen, sondern beleuchtet die ganze Bandbreite der Lebenswirklichkeit. Es geht in den neun Kapiteln unter anderem auch um Loslassen und Grenzen akzeptieren, um geplatzte Träume oder das Thema „Wenn die Eltern alt werden“. Im Kapitel „Das Gute weitergeben“ finden sich als Aufgabe für die zweite Lebenshälfte viele ermutigende/ansprechende Beispiele, darunter der Beitrag einer jungen Autorin, die älteren Frauen Mut macht, ihre Lebenserfahrung als Mentorin weiterzugeben.

So unterschiedlich die Lebenssituationen auch sind, aus denen heraus die einzelnen Berichte entstanden sind, eines haben sie alle gemeinsam: Sie wurden von Menschen geschrieben, die ihr Leben bewusst unter Gottes Führung gestellt haben. Deshalb passt es auch, wenn die Artikel, in denen es um die letzte Lebens-Wegstrecke geht, unter der hoffnungsvollen Überschrift „Schöne Aussichten“ stehen.

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