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11. Dezember

Heimliche Geschenke

In der Vorweihnachtszeit sind viele Menschen auf der Suche nach den perfekten Geschenken für ihre Lieben. Mir macht es Freude, nicht nur Menschen zu beschenken, die mir nahestehen, sondern auch solche, die ich wenig oder gar nicht kenne. Jesus ist mein Vorbild. Sein größtes Geschenk hat er uns geschenkt, als wir ihn noch gar nicht kannten. Durch seinen Tod hat er uns das Leben geschenkt.
Mein Liebster und ich haben immer mal wieder eine Person oder eine Familie ausgesucht, die wir an Weihnachten heimlich beschenkten. Als Studenten fielen unsere Überraschungsgeschenke nie allzu groß aus. Wir haben häufig an unseren gegenseitigen Geschenken gespart; dafür ließ unser Budget dann ein zusätzliches Geschenk zu. Aber auch nichtmaterielle Geschenke wie Zeit, Aufmerksamkeit und praktische Hilfe sind wertvoll. Hier ein paar Beispiele für heimliche Geschenke:
– ein Geldumschlag im Postkasten einer alleinerziehenden Mama
– ein Tankgutschein für einen Bibelschüler auf seiner Windschutzscheibe
– eine Blume mit einer ermutigenden Karte an der Nachbarstür
– ein Restaurantgutschein für den Pastor und seine Frau
– ein Paar Winterschuhe für ein Flüchtlingskind
– selbst gebackene Plätzchen für ein Pärchen aus dem Seniorenheim
– eine Einladung zur Weihnachtsfeier für einen Austauschstudenten
– eine Geldspende für einen Missionar
Das bedingungslose Schenken, bei dem Jesus uns das größte Vorbild ist, ist einzigartig. Aber auch wir können Menschen in der Adventszeit eine Freude machen. Es ist eine wunderschöne Erfahrung – für den Beschenkten und für den Schenkenden.

Lena Friesen

Ein Adventskalender voller Hoffnung

Gerade in der Vorweihnachtszeit, wenn es draußen dunkel ist, sehnen wir uns nach Licht. Aber auch innerlich können wir dunkle Zeiten erleben. Wie sehr wünschen wir uns dann etwas, das uns neue Hoffnung gibt.
Advent bedeutet Ankunft – die Ankunft des Herrn. Traditionell bezeichnet „Advent“ die Jahreszeit, in der sich Christen auf das Fest der Geburt Jesu Christi, also Weihnachten, vorbereiten. Um Kindern die Wartezeit zu verkürzen, schenkt man ihnen oft einen Adventskalender, bei dem sie vom 1. bis zum 24. Dezember je ein Türchen öffnen dürfen. Aber warum sollte dieser schöne Brauch nur Kindern zuteilwerden?
Wir möchten Ihnen dieses Jahr einen Adventskalender der Hoffnung schenken. Ab dem 1. Dezember finden Sie hier jeden Tag einen Text einer anderen LYDIA-Autorin, die von einem persönlichen Lichtblick-Erlebnis im Advent erzählt. Vielleicht hat ein anderer ihren Tag ein wenig heller gemacht. Oder sie selbst konnte Hoffnung in ihrem Umfeld weitergeben.
Nehmen Sie sich Zeit und machen Sie sich jeden Tag auf die Suche nach dem Licht. Und lassen Sie sich inspirieren, Lichtblick-Momente zu genießen und weiterzugeben.
Wir wünschen Ihnen eine gesegnete Adventszeit und das Erleben, dass das wahre Licht, Jesus Christus, viele kostbare Lichtblicke für uns bereithält.

Ihr LYDIA-Redaktionsteam

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