Was uns bewegt

Hungersnot in Afrika

Bildquelle: World Vision

Während bei uns das Wetter zwischen Regen, Schnee und Sturm wechselt, leiden die Menschen in Teilen Afrikas unter der Trockenheit. Seit Jahren hat es am Horn von Afrika nicht mehr geregnet. Als Folge versiegen viele Brunnen, Ernten vertrocknen und Tiere verenden. Die Vereinten Nationen haben den Notstand ausgerufen. 12 Millionen Menschen in Ostafrika können sich nicht mehr selbst ernähren. Allein im Südsudan sind nach Angaben der Vereinten Nationen fünf Millionen Menschen dringend auf Nahrungsmittelhilfen angewiesen.

Mehr als 360.000 Kinder in Somalia seien schon jetzt mangelernährt, meldet das Hilfswerk „World Vision“. Ein Fünftel davon könnten nur durch sofortige Behandlung vor dem Hungertod gerettet werden. In den benachbarten Staaten ist die Lage nicht viel besser. Der fortschreitende Klimawandel verschärft die ohnehin schwierigen Lebensbedingungen in Ländern wie Somalia, Kenia oder Äthiopien.Experten befürchten, dass sich die Hungersnot von 2011 mit der schrecklichen Bilanz von 260.000 Todesopfern bald wiederholen könnte.

Daher warten die Menschen in Afrika dringend auf Regen. Dieses Gebetsanliegen geben wir gerne weiter! Beten Sie für Afrika!

Zahlreiche Hilfswerke haben reagiert und Projekte vor Ort begonnen. Sie bitten um Fürbitte und sind dankbar für Spenden. Hier finden Sie weitere Informationen:

Diakonie Katastrophenhilfe 

Humedica

World Vision

Kindernothilfe

Veröffentlicht im März 2017

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